Wer den Andern zu kennen will vermögen,
der hat beizeiten des Nachbars Klängen zuzuhören,
zudem hätt er vom Weitem
den kindlichen Händen
und der Frauen Tritte und Gänge
zuzuschauen und einzufangen.
Voll Verlangen
müsst er sein
und viel allein drunten im Hain liegen...
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