Du bist der Schall, der auf den Berg trifft,
an ihm abprallt und zurückgeworfen wird.
Mit dem Schwingen deiner Finger
kannst du ihn in die Lüfte schwingen,
mit der Leere deiner Gedanken
seine Bahn in meine Richtung lenken.
Welch Dröhnen in meinen Ohren!
Welch Knacken und Schreien!
Du hast mir viel zu sagen,
du hast mir viel Leid zu klagen.
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