Ich hab dir ja die Liebe gebracht,
als ich heimkehrte zu dir,
in deine Dunkelheit
wurde ein Licht gebracht
als Zeichen meiner Liebe zu dir.
Du nahmst es an
und ich ging auf im Symbolischen.
Ich erkenne nun
was du gefühlt hast, mein Sohn.
Ach, wie es mich trübt,
wär ich doch nicht so eigensinnig gewesen,
hätt ich dich doch hingegeben!
um deiner Liebe willen
Doch mein Verlangen ward mir
so ewiglich groß,
ich sehnte so sehr nach dem Leben.
Geliebter Sohn, ich flehe dich an,
vergib, vergib,
was ich dir angetan!
Schelte dich nicht, geliebter Vater!
Mein Tod warst einst
mein eigner Wille
zu dir wollt ich,
nicht zu ihr,
doch dies konntest du nicht wissen,
da du nicht wusstest,
wie man weiß.
Ich wusste, jetzt brauch ich dich nur noch küssen,
dann hab ich die Ewigkeit.
Ich war das Wort
und habe dich geboren.
Seit einer gefühlten Ewigkeit
warte ich auf deine Schuld,
und deine Tränen.
Jetzt ist alles voller Gold,
und wir durchschreiten die königlichen Türen,
denn einst ward ich zu dir heimgekehrt
und du erkennst nun,
du hattest mich nie empfangen.
Nun hast du mein Rufen vernommen,
du greiser Mann mit deinen schlechten Ohren.
Willst dich nun endlich erheben
und mich herzen?
Alles Leid und alle Schmerzen,
Alles, alles ist nun vergeben!
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