Vielleicht ist es daran erst eine liebevolle Arbeit zu schreiben. Eine, die man verstehen kann, mit Bildern, für Kindermenschen, aber dann auch eine, ganze ohne Gefühl, wissenschaftlich um dann beide übereinander zu scheiben und um eins zu verschieben: Das Beste was man ist, kann man nicht haben, weil es ohne Gestalt ist: das Beste, was man hat ist das Nichts. Aber wer das Nichts in sich hat, weil es ihm zum Wissen geworden ist, indem er seinen Willen mit seiner ganzen Triebenergie darauf gewendet hat, der hat es und bejaht sich, wenn er auch weiß, dass niemand ihn nun mehr sehen kann. Er spaltet sich entzwei, aufdass er sich selbst zum Schutzschilde wird, als zweites Genie, das gebraucht wird, damit der Kampf, der in sich gegenstreitigen Vielheit fortgesetzt werden kann, und stirbt dort seinen letzten Tod. Unheil stehe ihm bevor, plagt ihn eine dunkle Vorahnung, doch inmitten der Liebe, im Sich-fallen-Lassen in den Anfang, in einer Resignation, einer Selbstverspottung, geschieht das Himmlische: die dunkle Vorahnung wird ihm helle! Er teilt sich erneut und wird vier!
Nichts ist außen
nichts ist innen
nichts ist unten
nichts ist oben
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