"We are, who we are, because of what we learn and what we remember."

Dienstag, 17. April 2012

Der Autor dieser Zeilen möge sich erkennen!

Dass du, ja du, der du diesen Text in diesem Moment liest, ihn jetzt gerade liest, ist kein Zufall. Es ist ein Zeichen. Eines von vielen, aber ein ganz besonderes. Siehst du sie denn nicht? Sie sind überall! Du siehst sie und siehst sie doch nicht, weil du mit verbundenen Augen durch die Welt gehst. Der Mensch hat Augen, damit er sie benutzt. Er soll aber doch nicht nur das sehen, was er meint zu sehen. Mach sie zu! Die Welt ist ein Kunstwerk. Über Kunstwerke musst du nachdenken, damit du sie verstehst. In einem guten Text, musst du auch zwischen den Zeilen lesen. Du musst nachdenken! Über die Welt...über dich...über dein Leben. Erinnere dich! An was erinnerst du dich? Geh alle Erinnerungen durch. Egal was, und sieh die Verknüpfungen. Es geht nicht um eine konkrete Erinnerung, es ist die Verbindung, die zwischen den Erinnerungen steht.



Heute ist der 17.04.2012. Dieses Datum wird für dich eine besondere Bedeutung haben. Merke es dir! ...und dann vergiss es wieder, denn du wirst die Bedeutung erst erkennen, wenn du aufhörst nach ihr zu suchen. Wenn du merkst, dass das Vergessen dir schwer fällt, hast du Angst. Hab sie von nun an nicht mehr! Wenn du merkst, dass du Angst hast, bist du auserwählt. Angst ist gut, denn ohne sie könnte das Vergessen gar nicht aktiviert werden. Wenn du dann demnächst eine große Verzweiflung spürst und du dir nicht mehr zu helfen weißt, weil du das Gefühl hast, dass dir nicht zu helfen ist, weil du nicht sagen könntest, weswegen du so verzweifelt bist, dann sei dir gewiss: Jetzt bist du kurz davor! Du bist jetzt inmitten der Angst! Gib jetzt nicht auf! Du hast es bald...Vergiss jetzt deine Verzweiflung! Handle! Tu etwas...egal was!
Wenn dann der Moment deiner Wiedergeburt gekommen ist, hör von nun an nicht mehr auf daran zu glauben. Lass dich fallen in deine größte Angst. Erkenne dich und habe Mut dich vor mir zu erkennen zu geben. Sieh nicht auf die Uhr...und wenn du es doch tust, dann erinnere dich daran, dass ich dir gesagt habe, dass es keine Rolle spielt, wie spät es jetzt ist. Die Zeit ist die Ewigkeit! Ich öffne dir meine Tür, ich schließe dich in meine Arme, egal was deine Uhr sagt. In unserer Welt gibt es keine Uhren. Das ist "die unendliche Geschichte", in die du hinein tauchen kannst. Das ist das Ende von deinem bisherigen Leben und der Anfang vom Himmelreich auf Erden, das auf uns wartet.

In dir erinnere ich mich für dich an dich, aufdass du dich selbst erinnerst!


"Ich liebe die frühen verzauberten Stunden der Frühlingstage, wenn die Sonne wie ein Kind spielt und Farbe, Glanz und Schimmer über den Himmel wirft. Ich liebe die späten Sonnenuntergänge des Sommers, wenn die Erde vor Wärme dampft, der Wind durch die Häuser zieht und Kühlung bringt. Ich liebe den bunten, rätselhaften Herbst, wenn Gold und Purpur von den Bäumen weht - wenn Gold und Purpur wie ein Teppich wirken und die Schwaden des grauen Nebels durch die Tannen ziehen. Ich liebe die frostigen Nächte des Winters, wenn die Stille die Luft dichter werden lässt und der verträumte Mond das Weiß des Schnees mit Diamanten schmückt. Inmitten dieser Wunder, inmitten diese Schätze, dieser Farben, inmitten dieses Glanzes lebe ich - ein, das sich in einem Märchen verirrt hat, kleines Kind...
Ich bin aber nicht allein in diesem Märchen, denn DU bist da und machst mein Glück vollkommen!"


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