Wo fang ich an,
wo hör ich auf?
Wann lass ich mein Leben seinen Lauf nehmen
ohne mich wieder nach mehr zu sehnen?
Erst trat ich auf und ab in gemächlichem Trab.
Jetzt laufen die Rosse ohn' Unterlass.
Ist das nun Bühne oder nicht?
Ist das jetzt mein Gesicht,
mein Mund, der diese Worte spricht?
Ich weiß es nicht.
Alles verschwimmt.
All diese Szenen,
die sich anlehnen an eine Fiktion,
sind ja nur Lehnen ohne Gestell.
Brilliant gespielt und sehr gescheit!
Mit Bravour sich von einem Wahn befreit,
und das verfolgte Ziel erreicht,
doch leider dabei sich selbst entweiht.
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